Besucherbergwerke und Bergbau

Besucherbergwerk Pöhla ERZGEBIRGSCARD freier Eintritt

Viele Kilometer Stollen haben die etwa 1000 Beschäftigten der Grube Pöhla in den 1970er und 1980er Jahren in das Fichtelbergmassiv gesprengt, um an das schwarze Gold zu kommen. Etwa 6 Kilometer im Berg, unter der Gemeinde Tellerhäuser, wurden auf mehreren Sohlen Uranerz und im beschränkten Umfang Magnetit abgebaut. Heute kommt man dort nicht mehr hin, die Stollen sind geflutet.
Etwas weiter vorn, zirka 3 Kilometer nach dem Mundloch, wurde experimentell Zinn abgebaut. Dabei entstanden Hohlräume mit einem Volumen von über 5000 Kubikmetern – die größten Zinnkammern Europas. Dieses Gebiet kann bis heute mit den Bergführern des Besucherbergwerkes Pöhla besichtigt werden.
3 Kilometer fährt man mit der Grubenbahn in den Berg bis zum „Bahnhof“ Hämmerlein, dann geht es zu Fuß weiter. Die Bergführer führen vor wie gebohrt, gesprengt, verladen und abtransportiert wurde. Einzigartig ist eine professionelle Lasershow.
Eine Führung dauert inklusive Ein- und Ausfahrt etwa 2,5 Stunden. Täglich 10 und 14 Uhr fährt die Grubenbahn ab. Die Temperatur im Berg ist konstant bei 14°C.
Neben den Führungen finden zahlreiche Veranstaltungen im Bergwerk statt. Highlight in der Adventszeit sind die Mettenschichten mit Konzert und Bergbrot.

www.zinnkammern.de

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